Schering Stiftung

Podiumsdiskussion 

Salon in der Komischen Oper Berlin

Salon in der Komischen Oper Berlin
Foto: Jan Windszus Photography

Salon der Komischen Oper Berlin und der Schering Stiftung: Anziehung

Salon über die Macht des Zu- und Miteinander

Salon in der Komischen Oper Berlin
Foto: Jan Windszus Photography

Salon der Komischen Oper Berlin und der Schering Stiftung: Anziehung

Salon über die Macht des Zu- und Miteinander

Termin:

13.03.2023, 19:30 Uhr

Veranstaltungsort:

Komische Oper
Behrenstraße 55-57,
10117 Berlin

Karten erhalten Sie über die Komische Oper Berlin.


Der Mensch ist ein „zoon politikon“, ein soziales Wesen, wie es bei Aristoteles steht. Seit Menschengedenken rottet sich unsere Lebensform gerne zusammen. Früher Herdentier, so finden wir uns heutzutage meist bestenfalls paarweise zusammen – eingebettet in familiäre und soziale Strukturen. Doch was zieht uns eigentlich zueinander, und was hält uns zusammen?

Können wir gar nicht (mehr) allein sein – oder wollen wir es nicht? Und was passiert, wenn scheinbar konsistente Verbindungen nicht mehr halten? Warum können uns die (fehlenden) Verbindungen mit anderen Menschen so erschüttern? Gehen Liebe und Verbundenheit auch über den Tod hinaus? Und was ist heutzutage eigentlich Familie – sollten wir uns nicht unsere engsten Mitmenschen frei aussuchen können wie die Hafermilch im Kühlregal? Wenn ja, mit welchen Folgen?

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Professor Peter Kappeler ist Lehrstuhlinhaber für Soziobiologie & Anthropologie an der Universität Göttingen. Nach einem Studium der Biologie in Tübingen und Promotion in Zoologie an der Duke University (USA) habilitierte er sich in Würzburg in Tropenökologie. Seine Forschung beschäftigt sich mit Fragen der sozialen Evolution, die er vor allem an madagassischen Primaten, aber auch an Raubtieren, Vögeln und Reptilien untersucht. Weitere Forschungsthemen befassen sich mit der Beziehung zwischen den Geschlechtern sowie den Fragen wie und warum sich menschliches Sozialverhalten von dem nicht-menschlicher Primaten unterscheidet. Er hat zu diesen Themen über 300 wissenschaftliche Arbeiten publiziert, zahlreiche Bücher herausgegeben und ein Lehrbuch über Verhaltensbiologie verfasst.

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Prof. Dr. habil Tatiana Zimenkova wurde 1977 in Leningrad, Russland, geboren. Nach einem Diplomabschluss in Soziologie an der Staatlichen Universität St. Petersburg promovierte und habilitierte sie an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld. Sie ist Professorin für Soziologie an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve und hat dort auch das Amt der Vizepräsidentin für Internationalisierung und Diversität inne. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Zusammenhalt im urbanen Raum, Teilhabe und Bürgerschaft (auch auf der kommunalen Ebene), politische Partizipation und politische Bildung, sexual citizenship, Diversität und Normierungen. Sie ist ferner in vielen Transferprojekten im Bereich LSBTQI*/Schule/Polizei sowie NGOs und Exekutive aktiv, setzt sich für die Rechte der LSBTQI* community ein und ist im Kontext von Kommunen, Behörden und NGOs als Beraterin tätig.

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Partner 

Das Projekt wird in Kooperation mit folgenden Partnern realisiert: Komische Oper

Komische Oper Berlin

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