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Podiumsdiskussion 

Salon in der Komischen Oper Berlin

Salon in der Komischen Oper Berlin
Foto: Jan Windszus Photography

"Grenzen/Grenzenlosigkeit"

Salon über Sinn und Nutzen von Beschränkungen

Salon in der Komischen Oper Berlin
Foto: Jan Windszus Photography

"Grenzen/Grenzenlosigkeit"

Salon über Sinn und Nutzen von Beschränkungen

Termin:

08.11.2021, 19:30–21 Uhr

Veranstaltungsort:

Komische Oper Berlin
Behrenstraße 55-57
10117 Berlin


Grenzenlosigkeit scheint das Synonym für eine erstrebenswerte Freiheit ohne jede Einschränkung zu sein. Aber funktioniert menschliches Leben überhaupt ohne die Setzung gewisser Grenzen?

Wer definiert diese Grenzen? Wo werden die Grenzen zur Einengung, wo können sie aber wiederum auch befreiend sein? Ist es nicht die Grenzenlosigkeit der modernen Gesellschaft, die manchen in die Verirrung radikaler Ideologien mit ihren klar beschriebenen Grenzen treibt? Und wie sieht es mit den Grenzen in der Kunst aus?

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Simone Schürle forscht auf dem Gebiet der Biomedizintechnik und ist Assistenzprofessorin für Responsive Biomedizinische Systeme an der ETH Zürich. Sie schloss ihr Studium 2009 am Karlsruher Institut für Technologie in Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Mikro/Nanosysteme ab. Danach wechselte sie an die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETHZ), wo sie sich mit magnetischen Manipulationstechniken für biomedizinische Anwendungen beschäftigte. Für ihre Doktorarbeit erhielt sie die ETH-Medaille und für ihre Postdocs am Koch Institute for Integrative Cancer Research am Massachusetts Institute of Technology, wo sie von 2014-2017 als Postdoc forschte, Stipendien vom SNF, DAAD und der Society in Science. Neben Aktivitäten in der Öffentlichkeitsarbeit und Bildung ist sie als Global Future Council für das Weltwirtschaftsforum tätig. Sie ist auch Mitbegründerin von MagnebotiX, einem jungen Spin-off der ETHZ.

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Prof. Dr. Marianne Braig

Professorin für Politikwissenschaft, Freie Universität Berlin

Universitätsprofessorin Dr. Marianne Braig studierte an der Freien Universität Berlin und an der Universidad Nacional Autónoma de México in Mexiko Stadt; sie hat seit 2002 eine Professur für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Lateinamerika. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Politische Soziologie; politische Kultur des Staates in Lateinamerika; soziale Transformation und Entwicklung; interdependente Ungleichheiten im globalen Kontext; Gewaltprozesse und Governance; Geschlechter-verhältnisse, Arbeitsmarkt sowie und Sozial- und Bildungspolitik in Lateinamerika. Von 2009 – 2020 war sie stellvertretende Vorsitzende des Kuratoriums und Mitglied des Exzellenzrats der Freien Universität, seit Januar 2021 ist sie Vizepräsidentin für Forschung und Nachwuchsförderung. 2013 erhielt sie den Margherita von Brentano Preis der Freien Universität für herausragende Leistungen bei der Förderung der Frauenstudien und Genderforschung.

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Partner 

Das Projekt wird in Kooperation mit folgenden Partnern realisiert:

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