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Optical Flow

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Foto: Yutaka Makino

Yutaka Makino

Yutaka Makino
Foto: Yutaka Makino

Auf dem (Bild)schirm

Computational Neuroscience im Blickwinkel der Kunst

Auf dem (Bild)schirm

Computational Neuroscience im Blickwinkel der Kunst

Termin:

25.09. – 28.09.2018

Veranstaltungsort:

Technische Universität Berlin
Hauptgebäude
Erdgeschoss
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin

Öffnungszeiten der Ausstellung:
25.09.2018 | 15 – 18 Uhr
26.-27.09.2018 | 11 – 19 Uhr
28.09.2018 | 11 – 16 Uhr


Das interdisziplinäre Kunstprojekt „Auf dem (Bild)schirm: Computational Neuroscience im Blickwinkel der Kunst“ zeigt eine neue Arbeit von Yutaka Makino, die die als selbstverständlich empfundene Wahrnehmung hinterfragt. Die Arbeit des in Japan geborenen Berliner Künstlers wird die gewohnte räumliche Wahrnehmung der Besucher vorübergehend verzerren, damit Verhaltensroutinen und Wahrnehmungsgedächtnis bewusst (wieder)entdeckt werden können.

In seinen Performances oder Installationen beschäftigt sich Makino mit Aspekten der menschlichen Wahrnehmung, wie zum Beispiel der Raumorientierung, der Eigenbewegungswahrnehmung oder der multisensorischen Integration. Er konzentriert sich darauf, wie einzigartige Erfahrungen in einem multisensorischen Versuchsaufbau entstehen können, der mit raum-zeitlichen Reizen arbeitet, die die Wahrnehmung der Besucher auf unterschiedliche Weise beeinflussen.

Makinos Arbeiten sind eine Mischung aus visuellen und auditiven Reizen, die den Besuchern ein individuelles Erlebnis bietet, das von ihren Bewegungen und Gesten beeinflusst wird. Makino arbeitet „auf einem beeindruckend hohen wissenschaftlichen Niveau der Psychophysik und Experimentalpsychologie“, so Prof. Dr. Stefan Glasauer, Geschäftsführer des Center for Sensorimotor Research am Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und wissenschaftlicher Partner für das Projekt.

Makinos neue Arbeit wird während der Bernstein Konferenz vom 26. bis 28. September 2018 (Eröffnung am 25.09.) an der Technischen Universität (TU) Berlin für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Ergänzt wird sie während der Konferenz durch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Erkenntnisgewinn in Wissenschaft und Kunst“ am Abend des 26. September. Der Künstler und der wissenschaftliche Partner für das Projekt werden zusammen mit zwei weiteren renommierten ExpertInnen – sowohl aus der Kunst als auch der Wissenschaft – ihre jeweilige Sichtweise zum Thema erörtern. Dr. Jörg Fingerhut, wissenschaftlicher Leiter der Association of Neuroestetics, wird die Diskussion moderieren.

Das Projekt wird von der Schering Stiftung und dem Bernstein Netzwerk Computational Neuroscience gefördert.

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