Schering Stiftung

Wissenschaftspreis 

Foto: Anna Groh (c) TU Berlin

Prof. Dr. Martin Oestreich, Dr. Kristine Müther, Dr. Katja Naie

Prof. Dr. Martin Oestreich, Dr. Kristine Müther, Dr. Katja Naie

Dr. Bartlomiej Krawczyk

Dr. Bartlomiej Krawczyk

Schering Preis

die beste Promotion im Fach Chemie

Schering Preis

die beste Promotion im Fach Chemie


Der Schering Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird jährlich von der Schering Stiftung verliehen. Seit 2009 können alle drei Berliner Universitäten Kandidaten für den Schering Preis, mit dem die beste Promotion im Fach Chemie ausgezeichnet wird, vorschlagen. Zuvor wurde der Preis in Kooperation mit den Freunden der TU Berlin e.V. für die beste Promotion im Fach Chemie an der TU Berlin verliehen. Der Preis wurde 1986 erstmalig vergeben.

Preisträger im Portrait 

Dominik Schumacher

2018
Dominik Schumacher hat zwei Technologien entwickelt, die dazu beitragen können, das Verständnis und die Behandlung von Krankheiten wie Krebs, Diabetis und Alzheimer entscheidend zu verbessern.

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Moritz Malischewski

2017
Dr. Malischewski vom Institut für Chemie und Biochemie der FU Berlin erhält den Schering Preis 2016 für seine Arbeit „Reaktionen perfluorierter und permethylierter Verbindungen mit starken Oxidationsmitteln".

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Stephan Warnke

2016
Dr. Warnke vom Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin erhält den Schering Preis 2015 für seine Forschungsarbeit "A Gas-Phase Approach to Biomolecular Structure".

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Kristine Müther

2015
Dr. Müther vom Institut für Chemie an der Technischen Universität Berlin erhält den Schering Preis 2014 für ihre Forschungsarbeit zur „Erzeugung, Struktur und Reaktivität metallocenstabilisierter Silyliumionen“.

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Bartlomiej Krawczyk

2014
Dr. Krawczyk vom Institut für Chemie an der TU Berlin erhält den Schering Preis 2013 für seine Forschungsarbeit zur „Entdeckung, Charakterisierung und Biosynthese der neuen Klasse III der Lantibiotika“.

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Burkhard Butschke

2013
Dr. Butschke vom Institut für Chemie an der Technischen Universität Berlin erhält den Schering Preis 2012 für seine Forschungsarbeit zu “Mechanistic Studies on Metal-Mediated Bond-Activation Reactions in Gaseous Ions”.

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Moritz F. Kuehnel

2012
Dr. Kuehnel vom Institut für Chemie und Biochemie an der Freien Universität Berlin erhält den Schering Preis 2011 für seine Arbeit über “Metal Hydride-Induced Hydrodefluorination of Fluorinated Alkenes and Allenes”.

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Wei Jiang

2011
Dr. Wei Jiang vom Institut für Chemie und Biochemie der Freien Universität Berlin erhält den Schering Preis 2010 für seine Forschungsarbeit zur "Supramolekulare Synthese durch Integrierte Selbstsortierung".

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Matthias Karg

2010
Dr. Matthias Karg vom Institut für Chemie der Technischen Universität Berlin erhält den Schering Preis 2009 für seine Forschungsarbeit über "Multi-Responsive Hybrid Colloids Based On Microgels And Nanoparticles".

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Tom N. Großmann

2009
Dr. Tom N. Großmann vom Institut für Chemie der Humboldt-Universität Berlin erhält den Schering Preis 2008 für seine Forschungsarbeit zu "Templat-katalysierte Reaktionen nach dem Prinzip der native chemical ligation".

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Kati Vehlow

2008
Dr. Vehlow von SANDOZ Industrial Products GmbH erhält den Schering Preis 2007 für ihre Forschungsarbeit zur "Entwicklung neuer homogener und Kieselgel gebundener Rutheniumkatalysatoren für die Olefinmetathese".

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Cosima Stubenrauch

2008
Dr. Cosima Stubenrauch vom Laboratoire de Physique des Solides der Université Paris Sud in Orsay, Frankreich erhält den Schering Preis 1997 für ihre Forschungsarbeit zu "Microemulsions with alkylglucosides".

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Mark Brönstrup

2008
Dr. Mark Brönstrup von der Technische Universität Berlin erhält den Schering Preis 1999 für seine Froschungsarbeit zu "Organometallic chemistry of iron and platinum in the gas phase".

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Ralf Widmaier

2008
Dr. Ralf Widmaier von der BASF AG Polymerforschung in Ludwigshafen erhält den Schering Preis 2001 für seine Forschungsarbeit zu "Fragmentable carriers for co-catalysts in metallocen-catalyzed polymerization".

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Stephan G. Zech

2008
Dr. Zech vom Max-Volmer-Institut für Biophysikalische Chemie und Biochemie in Berlin erhält den Schering Preis 1999 für seine Forschungsarbeit zu "Pulsed and transient electron paramagnetic resonance spectroscopy".

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Jörg Schmidt

2008
Dr. Schmidt von der Abteilung für Verfahrenstechnik der Degussa AG erhält den Schering Preis 2000 für seine Arbeit zu "Investigations of the reaction engineering for production of nanoparticles in microemulsions".

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Monika Sommerhalter

2008
Dr. Monika Sommerhalter vom Max-Planck-Institut für Strahlenchemie in Mühlheim a. d. Ruhr erhält den Schering Preis 2000 für ihre Forschungsarbeit zu "De novo synthesized proteins with metalloporphyrin cofactors".

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Marc-Georg Willinger

2008
Dr. Willinger von der Abteilung Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft Berlin erhält den Schering Preis 2005 für seine Arbeit zu "Electronic structure of vanadium phosphorus oxides".

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Simon Gessler

2008
Dr. Simon Gessler von der Chemistry Group, NOVALED GmbH in Dresden erhält den Schering Preis 2002 für seine Forschungsarbeit zu "Novel immobilised and homogeneous catalysts for the olefin metathesis reaction".

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Andrea-Nicole Richarz

2008
Dr. Richarz vom Journal of Trace Elements in Medicine and Biology in Berlin erhält den Schering Preis 2002 für ihre Forschungsarbeit zu "Speciation analysis of protein-bound elements in cytosols".

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Konrad Koszinowski

2008
Dr. Konrad Koszinowski vom Department of Chemistry, Stanford University, USA erhält den Schering Preis 2003 für seine Forschungsarbeit zu "Gaseous platinum clusters-versatile models for heterogeneous catalysts".

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Marianne Engeser

2008
Dr. Engeser vom Kekulé-Institut für Organische Chemie und Biochemie in Bonn erhält den Schering Preis 2004 für ihre Forschungsarbeit zu "A mechanistic study of the oxidation of small alkanes with vanadium oxides".

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Christoph Schalley

2008
Dr. Christoph Schalley vom Kekulé-Institut für Organische Chemie und Biochemie der Universität Bonn erhält den Schering Preis 1997 für seine Arbeit über "Gas-phase ion chemistry of peroxides".

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Tobias Schalow

2007
Dr. Schalow vom Fritz-Haber-Institut in Berlin erhält den Schering Preis 2006 für seine Forschungsarbeit zu: Modelluntersuchungen zur Beschreibung der Zusammenhänge zwischen mikroskopischer Struktur und Pd-Katalysatoren.

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Kathrin Schneider

2007
Dr. Kathrin Schneider von Sanofi-Aventis Deutschland GmbH erhält den Schering Preis 2007 für ihre Forschungsarbeit über "Neuartige Naturstoffe für die Gesundheit des Menschen".

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Matthias Stein

2001
Dr. Matthias Stein von anterio consult & research GmbH in Mannheim erhält den Schering Preis 2001 für seine Forschungsarbeit zu "The reaction mechanism of biological hydrogen conversion".

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Partner 

Die Ausstellung/Veranstaltung wird in Kooperation mit folgenden Partnern realisiert:

Technische Universität Berlin
Humboldt-Universität Berlin
Freie Universität Berlin

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Ernst Schering Preis

für herausragende Forschungsarbeiten in der biomedizinischen Grundlagenforschung

Friedmund Neumann Preis

für biologischen, organisch-chemischen oder humanmedizinischen Grundlagenforschung

Avrion Mitchison Preis der Schering Stiftung

für die beste experimentelle, klinische oder epidemiologische Forschungsarbeit auf dem Gebiet chronischer Entzündungen

 

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Kontakt & soziale Netzwerke

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10117 Berlin

Telefon: +49 - 30 - 20 62 29 65
Email: info@scheringstiftung.de

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Projektraum

Donnerstag bis Montag: 13-19 Uhr
Eintritt frei

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