Schering Stiftung

Projekt 

Interaktives Format: ArtScience 101: So organisiere ich eine Kunst-Wissenschafts-Kollaboration

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Foto: WID | Gesine Born

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Organisatorische Besonderheiten einer Kunst-Wissenschafts-Kollaboration

Mut zum Unwägbaren

Organisatorische Besonderheiten einer Kunst-Wissenschafts-Kollaboration

Mut zum Unwägbaren


Die Organisation einer Kunst-Wissenschafts-Kollaboration bietet einige Besonderheiten, die zu beachten sind. Im Workshop „ArtScience 101: So organisiere ich eine Kunst-Wissenschafts-Kollaboration“, den die Schering Stiftung auf dem 12. Forum Wissenschaftskommunikation 2019 angeboten hat, haben wir für Sie die wichtigsten Punkte gesammelt.

Unser Ziel war es, die langjährige Erfahrung der Schering Stiftung in der Projektarbeit an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft mit den teilnehmenden Akteur*innen aus den Kommunikationsabteilungen von Universitäten und  Forschungsinstituten zu teilen und damit den Weg für Kooperationen von Wissenschaft und Kunst an den Institutionen zu ebnen und langfristig zu fördern.

Eine lebendige und inspirierte Workshop-Atmosphäre prägte das Angebot „ArtScience 101: Wie organisiere ich eine Kunst-Wissenschafts-Kollaboration“. Unterstützt durch die Künstlerin Agnes Meyer-Brandis sowie Ellen Blumenstein, Kuratorin der Hafencity, arbeiteten die über 50 teilnehmenden Wissenschaftskommunikator*innen die wichtigsten organisatorischen Aspekte heraus, die bei der Organisation einer transdisziplinären Kollaboration zu beachten sind.

Der Workshop war in fünf thematische Blöcke aufgeteilt: Projektmanagement, Formate, Vertragliches, Kuration sowie Zusammenarbeit mit einem*r Künstler*in. Anhand einer fiktiven Case-Study wurde alles Wichtige und Wissenswerte für eine erfolgreiche Kunst-Wissenschafts-Kollaboration von den Expert*innen vermittelt und in der Gruppenarbeit ergänzt. Die Case-Study und die erarbeiteten Leitfragen zu den einzelnen Themenbereichen finden Sie im Downloadbereich.

Die wichtigste Botschaft über alle Themenbereiche lautete:

Mut zum Unwägbaren!

Die Referent*innen und Teilnehmer*innen haben folgende Leitfragen für die erfolgreiche Konzeption und Durchführung von Projekten an der Schnittstelle zwischen Kunst und Wissenschaft entwickelt:

  • Wie soll die Künstler*in gefunden und bestimmt werden?
  • Wie kann eine passende Anbindung und wissenschaftliche Begleitung am Institut sichergestellt werden?
  • Wie könnten sinnvolle Formate aussehen, die eine offene Begegnung und Kollaboration befördern?
  • Wie entsteht eine gute Balance aus Freiheit, Führung und Struktur?
  • Wieviel Zeit benötigt die Entwicklung eines künstlerischen Konzeptes?
  • Wem gehört das Produkt (Urheberrecht, Patente/Arbeitnehmererfinderrecht)?
  • Auf welche Haftung muss ich achten (Institut, Ausstellung)?
  • Welche Sprachregelungen müssen getroffen werden?
  • Welche Besonderheiten gibt es bei der Künstlersozialkasse zu beachten?
  • Welche Rolle spielen Verwertungsgesellschaften?
  • Welche Rolle nimmt die*der Kurator*in ein?
  • Wie wissenschaftlich fundiert müssen die entstehenden Objekte sein?
  • Wie kann ich die Stakeholder darauf vorbereiten, dass durch die Künstler*in keine reine Translation der Forschung, sondern eine Transformation stattfindet?
  • Müssen wissenschaftliche Methoden/Ergebnisse erklärt werden?
  • Brauchen die Objekte eine Beschriftung/Erklärung?
  • Wo soll das entstehende Werk gezeigt werden?

 

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Workshop auf dem 12. Forum Wissenschaftskommunikation

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Interview 

"Raus aus dem Korsett" - Was passiert, wenn Wissenschaftler*innen einen Tango mit Kunstschaffenden wagen.

Hier gibt es ein Interview mit Dr. Katja Naie zu Kunst-Wissenschafts-Kollaborationen in der DUZ. Eine Vorschau auf die gesamte Ausgabe 11/2019 finden Sie hier.  

ArtScience 101: So organisiere ich eine Kunst-Wissenschafts-Kollaboration 

Workshop — 11.12.2019

Welche Besonderheiten müssen bei Kunst-Wissenschafts-Kollaborationen beachtet werden? Was sind Kernelemente eines erfolgreichen Projektes? Interaktiver Workshop auf dem 12. Forum Wissenschaftskommunikation.

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Leitfragen "So organisiere ich eine Kunst-Wissenschafts-Kollaboration"

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Partner 

Das Projekt wird in Kooperation mit folgenden Partnern realisiert:

STATE Festival Foundation

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Kontakt & soziale Netzwerke

Schering Stiftung

Unter den Linden 32-34
10117 Berlin

Telefon: +49 - 30 - 20 62 29 65
Email: info@scheringstiftung.de

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Projektraum

Donnerstag bis Freitag: 13-19 Uhr
Samstag und Sonntag: 11-19 Uhr
Eintritt frei

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