Schering Stiftung

Projekt 


"Doppelzimmer"
Foto: commons.wikimedia.org

DOPPELZIMMER

eine vierteilige Ausstellungsserie in den KW Berlin

"Doppelzimmer"
Foto: commons.wikimedia.org

DOPPELZIMMER

eine vierteilige Ausstellungsserie in den KW Berlin

Laufzeit:

06.12.2015 – 04.01.2016

Ausstellungseröffnung:

Samstag, 05. Dezember 2015, 19–22 Uhr

Öffnungszeiten:

Mi – Mo 12 – 19 Uhr, Do 12 – 2 Uhr, dienstags geschlossen

Veranstaltungsort:

KW Institute for Contemporary Art
Auguststraße 69
10117 Berlin

Vorangegangene Eröffnungen: 15. September, 9. Oktober und 6. November 2015

Kuratoren:
Studierende des Masterstudiengangs „Curatorial Studies – Theorie – Geschichte – Kritik“

Presseinformation

Weitere Informationen: KW Berlin


Die KW Institute for Contemporary Art in Berlin präsentieren den letzte Teil der vierteiligen Ausstellungsserie „DOPPELZIMMER“, die Studierende des Frankfurter Masterstudiengangs „Curatorial Studies – Theorie – Geschichte – Kritik“ der Goethe-Universität und der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule konzipiert haben. Gezeigt werden jeweils zwei künstlerische Positionen, die auf engstem Raum kollaborieren. Carola Keitel und Hannes Seidl machen alltägliche Kontroll- und Ausschlussmechanismen visuell, physisch und akustisch erlebbar. Am Eröffnungsabend findet um 20 Uhr ein Konzert mit experimenteller zeitgenössischer Musik von Sebastian Berweck, Maximilian Marcoll und Hannes Seidl in der Chora der KW Institute for Contemporary Art statt.

Die Ausstellungsreihe „DOPPELZIMMER“ führt in vier aufeinanderfolgenden Ausstellungen je zwei künstlerische Positionen zusammen: Der kollaborative Prozess rückt dabei ins Blickfeld. Die Form der Zusammenarbeit variiert innerhalb der Serie von der Gegenüberstellung bereits bestehender Werke bis zu gemeinsamen Neuproduktionen. Als Referenzrahmen dient der Raum 3 ½ der KW Institute for Contemporary Art, der sich durch seine isolierte Lage zwischen dem dritten und vierten Stock auszeichnet. Die verschiedenen Verbindungen zwischen den Arbeiten, ob skulpturale Objekte, Materialassemblagen, Sound- oder Videoinstallationen, entspringen der dialogischen Struktur und der Nähe, die durch die räumliche Enge potenziert wird. Dabei wird der Ort mal als Ausstellungsraum mit dem Fokus auf den einzelnen Objekten verstanden, dann wieder als raumgreifende Installation, bei der sich die Grenzen zwischen Werk und Betrachterumfeld auflösen. Die Künstlerinnen und Künstler George Rippon & Anina Troesch, Rosa Aiello & Cooper Jacoby, Rasmus Søndergaard Johannsen & Filippa Pettersson und Carola Keitel & Hannes Seidl beziehen nacheinander das „DOPPELZIMMER“, das so immer wieder neu erschlossen und inhaltlich definiert wird. Die Schering Stiftung unterstützt das Projekt, weil es den kuratorischen Nachwuchs gezielt fördert.

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Email: info@scheringstiftung.de

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Projektraum

Donnerstag bis Freitag: 13-19 Uhr
Samstag und Sonntag: 11-19 Uhr
Eintritt frei

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