Schering Stiftung

Projekt 


Kerstin Cmelka, Change, 2009

Kerstin Cmelka, Change, 2009
Foto: Sonia Leimer, © Kerstin Cmelka

Christian Falsnaes, One, 2013

Christian Falsnaes, One, 2013
Foto: © Christian Falsnaes

Sunah Choi, Composition T III, 2011

Sunah Choi, Composition T III, 2011
Foto: © Sunah Choi

CMELKA – CHOI – FALSNAES. WIEDERHOLUNG

CMELKA – CHOI – FALSNAES. WIEDERHOLUNG

Laufzeit:

07.05. – 28.05.2016

Ausstellungseröffnung:

Samstag, 07. Mai 2016, 18–21 Uhr

Öffnungszeiten:

jeweils samstags, von 18 bis 21 Uhr

Veranstaltungsort:

Blumenladen – St. Elisabeth Kirchhof II
Wollankstraße 66
13359 Berlin

Eintritt frei

Weitere Informationen unter ausstellungwiederholung.wordpress.com

Ausführliche Pressemitteilung

Pressekontakt: Denhart v. Harling, segeband.pr, dh@segeband.de, +49 179 4963497


Mit einer Performance von Kerstin Cmelka eröffnet im Blumenladen – St. Elisabeth Kirchhof II das von Kira Dell kuratierte Ausstellungs- und Performanceprojekt „CMELKA – CHOI – FALSNAES. WIEDERHOLUNG“. Die Berliner Künstlerinnen und Künstler Kerstin Cmelka, Sunah Choi und Christian Falsnaes bespielen nacheinander den Projektraum in der Wollankstraße 66 mit ihren performativen Arbeiten.

Wie lässt sich Performancekunst dokumentieren ohne dabei auf Mittel wie Fotografien oder Videos zurückgreifen zu müssen? Die Ausstellung „CMELKA – CHOI – FALSNAES. WIEDERHOLUNG“ wählt die Wiederholungen der Arbeiten selbst als Möglichkeit der Dokumentation und ist so gleichzeitig Versuchsanordnung und prozesshaft entstehende Veranstaltungsreihe. Während zur Ausstellungseröffnung am 7. Mai die Performances mit ihren Materialien und in Texten angekündigt werden, erfüllen an den folgenden drei Samstagen die KünstlerInnen Kerstin Cmelka, Sunah Choi und Christian Falsnaes selbst je einen Raum mit Leben.

Versuchsanordnungen ermöglichen im Bereich der Wissenschaften Planmäßigkeit und Kontrolle, sie halten die relevanten Parameter von Experimenten fest und garantieren ihre Wiederholbarkeit. Erst das Herstellen gleicher oder ähnlicher Versuchsbedingungen erlaubt durch eine Replikation die Bestätigung von Erfahrungen, welche durch ein Experiment zuvor gewonnen wurden. Auch den künstlerischen Arbeiten der Ausstellung liegt ein spezifisch geplanter Ablauf zugrunde; die KünstlerInnen schreiben ihnen explizit die Möglichkeit zur Wiederholung ein. Inhaltlich eint die drei Performances ein Zirkulieren um teils subtile, teils sehr deutliche repetitive Gesten. Das Konzept der Ausstellung als Versuchsanordnung, als prozesshaft entstehende Veranstaltungsreihe mit Dokumentationscharakter, entspricht dem Ansatz der Schering Stiftung, innovative Ausstellungsformate zu unterstützen, die Formen unserer Erkenntnisgewinnung und Wissensvermittlung hinterfragen und öffnen.

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Unter den Linden 32-34
10117 Berlin

Telefon: +49 - 30 - 20 62 29 65
Email: info@scheringstiftung.de

Öffnungszeiten
Projektraum

Donnerstag bis Freitag: 13-19 Uhr
Samstag und Sonntag: 11-19 Uhr
Eintritt frei

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