Schering Stiftung

Ausstellung 

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin
Foto: Andrea Rossetti

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin
Foto: Andrea Rossetti

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin
Foto: Andrea Rossetti

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin

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Foto: Andrea Rossetti

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin

Solo for Ayumi, Foto mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin
Foto: Andrea Rossetti

Ari Benjamin Meyers: Solo for Ayumi

Performance-Ausstellung mit Buchpräsentation und Podiumsdiskussion

Ari Benjamin Meyers: Solo for Ayumi

Performance-Ausstellung mit Buchpräsentation und Podiumsdiskussion

Laufzeit:

18.01. – 19.01.2020

Öffnungszeiten:

Samstag und Sonntag jeweils von 12 Uhr bis 18 Uhr

Veranstaltungsort:

Schering Stiftung
Unter den Linden 32–34
10117 Berlin

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Am 18. und 19. Januar 2020 jeweils von 12 bis 18 Uhr wird im Projektraum der Schering Stiftung Ari Benjamin Meyers‘ Ausstellung und Performance „Solo für Ayumi“ (2017) aufgeführt. Konzipiert in Zusammenarbeit mit der Violinistin Ayumi Paul, handelt es sich dabei um ein zentrales Werk des Künstlers zum Thema Erinnerung – auf persönlicher und auf musikalischer Ebene. Im Projektraum der Schering Stiftung wird erstmalig eine neue Interpretation von „Solo for Ayumi“ präsentiert, aufgeführt durch die Geigerin und Tänzerin Manon Parent.

Seit dem Jahr 2013 entwickelt der ausgebildete Komponist und Dirigent Ari Benjamin Meyers Musikinstallationen, die in Kunstinstitutionen auf der ganzen Welt präsentiert werden. Dafür entstehen neue Kompositionen, die von professionellen Musiker*innen und Performer*innen, aber auch Laien in Ausstellungsräumen und zunehmend auch im öffentlichen Raum aufgeführt werden. Musik wird durch die Aktivierung und das Involviert-Sein des Publikums in Meyers‘ Installationen einerseits zum sozialen Ereignis. Andererseits stellen Erinnerung, musikalisches Gedächtnis und der Dialog zwischen Komponist und Performer*innen zentrale Aspekte seiner künstlerischen Arbeit dar.

Ergänzt wird die Performance um die Präsentation von Meyers‘ gerade erschienenem Künstlerbuch „Tacet in Concert“, eine Begleitpublikation zu seinen Einzelausstellungen im Kunstverein Kassel und OGR Turin (beide 2019). Anlässlich der Buchpräsentation findet ein Gespräch zwischen der Neuropsychologin Daniela Sammler (Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig) und Ari Benjamin Meyers statt, moderiert von Christina Landbrecht, Programmleitung Kunst, und Katja Naie, Programmleitung Wissenschaft und Geschäftsführender Vorstand der Schering Stiftung.

Weitere Informationen zu der Podiumsdiskussion „Da Capo (Tacet in Concert)“ siehe unten.

Weiterlesen

Da Capo (Tacet in Concert) 

Podiumsdiskussion — 18.01.2020

18.01.20, 18:15 Uhr Präsentation von Ari Benjamin Meyers' Künstlerbuch „Tacet in Concert“ und Podiumsdiskussion mit der Neuropsychologin Daniela Sammler

Mehr erfahren

Publikation

Ari Benjamin Meyers über "Solo for Ayumi" 

"Solo for Ayumi" is a further step in confronting the different roles that an object might have, visually and
physically, in relationship to music, as well as ways of displaying and performing music in an exhibition. What is Ayumi actually playing: the objects, scores or a memory?

Off the Record. Artist and composer Ari Benjamin Meyers on exhibiting music, by Ari Benjamin Meyers and Pablo Larios, in: Frieze, 15. August 2017.

Partner 

In Kooperation mit Esther Schipper Berlin. Fotos und Text mit freundlicher Genehmigung des Künstlers und von Esther Schipper, Berlin.

Esther Schipper

Die Sprecher*innen 

Ari Benjamin Meyers wurde 1972 in New York geboren. Er lebt und arbeitet in Berlin.
Ari Benjamin Meyers' Arbeit untersucht Strukturen und Prozesse, die die performative, soziale und ephemere Natur von Musik neu definieren. Seine Kompositionen und Performances zielen darauf ab, die Beziehung zwischen Interpret und Publikum herauszufordern,.
Er studierte Komposition und Dirigieren an der Juilliard School, der Yale University und dem Peabody Institute/Johns Hopkins University und wurde ab 2007 im Kontext der bildenden und darstellenden Kunst bekannt als Musikdirektor und Dirigent der Gruppenausstellung Il Tempo del Postino (Manchester International Festival, 2007, und Art Basel, 2009).
Ausgewählte Projekte und Einzelausstellungen sind unter anderem: Kunsthalle for Music, Witte de With, Rotterdam (2018); Changing of the Guard, Schauspielhaus Bochum (2018); Symphony 80 (with the Bavarian Radio Symphony Orchestra), Lenbachhaus, Munich (2017), An exposition, not an exhibition, Spring Workshop, Hong Kong (2017), Who’s Afraid of Sol La Ti? (Invention I), Hamburger Bahnhof, Berlin (2016), Symphony X (Installation Version), KW Institute for Contemporary Art, Berlin (2015), Untitled for Choir (Beating Time), Martin-Gropius-Bau, Berlin (2015), New Initiative for Europe, Akademie der Künste, Berlin (2014), Chamber Music (Vestibule), Berlinische Galerie, Berlin (2013-2014).

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Manon Parent ist Tänzerin, Musikerin, Komponistin sowie Choreographin und lebt in Berlin. Nach einem Studium in zeitgenössischem Tanz und klassischer Violine am Conservatoire national supérieur de musique et de danse de Paris (CNSM) in Paris begann sie sich mit der Frage nach dem Verhältnis von Klang und Bewegung auseinanderzusetzen. Aufgrund ihres starken Interesses an dem Potential, das in dem Dialog zwischen verschiedenen Kunstformen liegt, arbeitet sie mit ganz unterschiedlichen Tanzstilen und musikalischen Ausdrucksformen. Parent kollaboriert derzeit mit Künstler*innen wie Ioannis Mandafounis, Sergiu Matis, Kareth Schaffer, Alma Toaspern, Ari Benjamin Meyers, Margot Dorléans, Roni Katz, Laurent Durupt, Jean P'ark und Anders Christophersen.

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Kontakt & soziale Netzwerke

Schering Stiftung

Unter den Linden 32-34
10117 Berlin

Telefon: +49 - 30 - 20 62 29 65
Email: info@scheringstiftung.de

Öffnungszeiten
Projektraum

Donnerstag bis Montag: 13-19 Uhr
Eintritt frei

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