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Seminar 

IRI-Schering Kolloquium "Cell Communication"

IRI-Schering Kolloquium "Cell Communication"

Im Wintersemester 2017/2018 lädt das Integrative Forschungsinstitut für Lebenswissenschaften der HU Berlin zu dem Kolloquium „Cell Communication“ ein. Angeboten werden Vorträge hochkarätiger internationaler Wissenschaftler, die anhand ihrer aktuellen Forschungsarbeiten das gesamte Spektrum der Kommunikation von Zellen darstellen: So kommunizieren Zellen über weite Distanzen oder im direkten Zell-Zell-Kontakt miteinander. Die Kommunikation kann zwischen Zellen gleichen Typs sowie zwischen unterschiedlichen Zelltypen eines Organismus oder verschiedener Organismen erfolgen.

Zusätzlich zu den Diskussionen im Rahmen des Vortrags erhalten Nachwuchswissenschaftler die Möglichkeit in Einzelgesprächen über ihre eigenen Forschungsarbeiten zu sprechen und sich Anregungen zu holen. Die Schering Stiftung fördert das Kolloquium „Cell Communication“ im Wintersemester 2017/18, da es wichtige Aspekte der lebenswissenschaftlichen Grundlagenforschung aufgreift und zur disziplinenübergreifenden Vernetzung Berliner Wissenschaftler anregt.

Das IRI-Kolloquium richtet sich an Studierende, Promovierende und Forscher. Auch die interessierte Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen. Die Vorträge finden in englischer Sprache statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Begleitveranstaltungen 

Daily oscillations in the liver

02.11.2017, 16 Uhr
Ueli Schibler (Universität Genf)

Roles of canonical Wnt signaling in embryogenesis: insights from sea urchin investigations

07.12.2017, 16 Uhr
Jenifer Croce (Universität Pierre und Marie Curie Paris)

Quantitative biology of developmental signalling

11.01.2018, 16 Uhr
Stanislav Shvartsman (Universität Princeton)

Der Arbeitsschwerpunkt von Stanislav Shvartsmans Gruppe liegt auf der quantitativen Analyse der Entwicklungsbiologie. In ihren Forschungsarbeiten legt sie besonderen Wert auf die enge Verknüpfung von Experiment, Modellierung und Theorie und nutzt Drosophila als experimentelles System zur Modellvalidierung. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwieweit sich einfache physisch-chemische Prinzipien in komplexen biologischen Systemen wie z.B. heranreifenden Embryos erkennen lassen. Das übergeordnete Ziel ist die Entwicklung vorausschauender Multiskalen-Modelle, die verschiedene Beschreibungsebenen miteinander verknüpfen, von der Gensequenz zur Musterbildung und Morphogenese.

Drugs, bugs and chemical genomics

01.02.2018, 16 Uhr
Nassos Typas (EMBL Heidelberg)

Tba

01.03.2018
Shelly Tzlil (Technion Haifa)

RNA and vesicle secretion by helminth parasites: at the host interface

05.04.2018, 16 Uhr
Amy Buck (Universität Edinburgh)

Partner 

Das Projekt wird in Kooperation mit folgenden Partnern realisiert:

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